 |  |  |  |  |  | | | |  | |  | | | Willkommen in meinem Café | | | Esther Grünig-Schöni |
|
|  | |  |  |  | | | Auch hier geschieht das Vorzeichnen meistens gleich mit einem Farbstift, ab und zu mit Bleistift, um Korrekturmöglichkeiten zu haben. Aber beim Ausradieren der Bleistiftstriche muss sorgfältig vorgegangen werden, damit das Papier nicht verletzt wird. Sie können auch stehengelassen werden, wenn wir die Striche mit im Bild verwenden wollen. Flächen, Nuancen, ja auch neue Farben entstehen meist mit vielen Schraffur-Schichten übereinander, ähnlich wie bei meiner Bleistifttechnik. Doch hier wird die Richtung der Striche variiert. Beim Farbstift ist das wichtig. (Beim Bleistift wird die Richtung der vielen kleinen Striche eher beibehalten, damit nicht ein wildes Durcheinander entsteht. Ausser wenn ich diesen Eindruck erzeugen will, die Strichrichtungen ganz bewusst benutze.)
Es gibt natürlich auch beim Verwenden des Farbstiftes viele Möglichkeiten. Gerne wird dieses Instrument verkannt und als Kinderwerkzeug auf die Seite gelegt. Doch genau dieses Instrument bietet unzählige Spielmöglichkeiten. Am besten finden Sie diese heraus, wenn Sie anfangen damit zu arbeiten und experimentierfreudig sind.
Eine der weiteren Techniken: Verwischen mit Wasser und Pinsel. Es sieht dann wie ein Aquarell aus und kann mit der Strichtechnik kombiniert werden oder auch nicht. Diese Farbstifte sind wasserlösliche Künstler-Farbstift. Aber wie gesagt, alles mögliche und unmögliche ausprobieren, so kann der Farbstift viel Spass und Befriedigung bereiten. |
|
|
| |  |  | |  | | | |
|
|
|